Beatles Biografien als E-Book

Beatles-Biografien -eintauchen in die Welt von Paul, Ringo & Co.

Über die Beatles wurde schon alles geschrieben, was der geneigte Fan wissen muss. Mit jedem Album gibt es mindestens zehn Bücher. Biografien über Musiker haben Hochkonjunktur und man kann gar nicht alles kaufen, was der Markt anbietet. Ist auch gar nicht nötig. Wer eBooks bzw. eBook nutzt, spart sich das Geld für die teuren Hochglanzprodukte und hat mehr Platz für echte Literatur im Bücherschrank.

Die Welt der Beatles
Es sind knapp 150 deutschsprachige Bücher über die Beatles erhältlich. Jedes Jahr gibt es Neuerscheinungen, und jedes dieser Bücher behauptet, einmalige Informationen oder neue Erkenntnisse preisgeben zu können. Die Geschichte der vier “Pilzköpfe aus Liverpool” ist hinreichend bekannt. Wer eBooks bzw. eBook und obendrein Google bemüht, wird garantiert fündig. Eigentlich ist es egal, ob man als Fan schon alles über die Beatles weiß, zahlreiche Abhandlungen sind so interessant geschrieben, dass man sie gern liest. Als echter Fan besitzt man schließlich auch nicht nur eine Platte von den Beatles, sondern möchte möglichst alle haben. Die “Beatles-Industrie” sorgt neben der Plattenindustrie mit Büchern und Fanartikeln für Arbeitsplätze weltweit.

Die einzig autorisierte Beatles-Biografie
“A Hard Day’sNight – The Beatles. Die einzige autorisierte Biographie. Update 2002″ vom Sunday-Times-Kolumnisten Hunter Davis steht in den Bestsellerlisten ganz oben. Die Biografie trägt tatsächlich diesen ellenlangen Titel. Hunter Davis hat damals die Exklusivrechte von den Beatles selbst bekommen und war monatelang mit ihnen auf Tour. Herausgekommen ist 1968 eine Biografie, die Einblicke in das Leben der Musiker gewährt, die damals noch am Anfang ihrer Karriere standen. Gefüllt mit zahlreichen Fotos und Anekdoten ist diese Biografie ein “Must have” für jeden Beatlesfan. Hunter Davis hat sein Buch regelmäßig aktualisiert. Um noch mal richtig absahnen zu können, erfolgte 2002 ein Update und eine komplette Neuauflage, die selbstverständlich auch als eBooks bzw. eBook erhältlich ist.

Die  Beatles-Story – als eBook
Mittels eBooks bzw. eBook können auch Sie jederzeit in die Welt der Beatles eintauchen und der Beatlemania frönen, wo immer Sie sich gerade befinden. Dazu benötigen Sie ein Lesegerät (z.B. Kindle) oder eine kostenlose Software für Ihren PC. Moderne Tablet-PCs sind robust und lassen sich überall hin mitnehmen. Damit können Sie sogar am Strand Ihre ganz persönliche virtuelle Bibliothek abrufen.

Auf den Spuren der Beatles – Spannende und interessante Bücher

Auf den Spuren der Beatles - Spannende und interessante Bücher

Es gab in den 60ern kaum jemanden, der nicht um die legendären “Pilzköpfe” einen Bogen machen konnte. Überall waren die Beatles präsent, TV, Radio, Werbung, Plakate, Zeitschriften. Mit ihren Songs, eine Mischung aus Rock & Pop, beherrschten sie die Musikwelt und prägten eine ganze Generation. Auch heute noch ist die Band unvergessen und Anhänger auf dem gesamten Erdball erinnern sich gerne an vergangene Zeiten zurück.

Noch einmal auf den Spuren der Pilzköpfe
Als leidenschaftlicher Fan sammelt man einfach alles, was mit der Gruppe zu tun hat: Bettwäsche, Poster, Postkarten, CD`s, Bücher und vieles mehr. Selbst die gute alte Schallplatte wird wieder hervorgekramt und aufgelegt. Zu den rockigen Klängen macht es sich der begeisterte Anhänger an einem regnerischen Tag in seinem Relaxsessel mit einer kuscheligen Decke gemütlich und verschlingt jedes Buch, das sich einmal mit den Beatles beschäftigt hat. Auch als Bettlektüre nach einem anstrengenden Arbeitstag ist Lesen eine gute Möglichkeit im molligen Bett auf flauschigen Kopfkissen zu entspannen und langsam zur Ruhe zu kommen.

Kaum eine andere Band hat es geschafft, soviel Aufmerksamkeit zu erregen über die es sich lohnt zu schreiben. Unter den zahlreich erschienenden Bücher ist schon das ein oder andere literarische Meisterwerk dabei. Die besten Werke sind aber nie in deutscher Sprache erschienen. Also ist es von Vorteil der englischen Sprache mächtig zu sein. Hierbei handelt es sich um die Publikationen von Mark Lewisohn, ein wahrhafter Experte in Sachen Beatles. “The Complete Beatles Recording Sessions”, erschienen 1988, “The Beatles Day by Day: A Chronology 1962-1989″ aus dem Jahr 1990 und “The Complete Beatles Chronicle” (1996) sind seine legendären Werke, die jeder Fan einmal gelesen haben sollte. Aber kein Grund zur Verzweiflung: Es gibt auch Literatur auf Deutsch, die zu empfehlen ist, wie zum Beispiel die autorisierte Beatles-Biografie von Hunter Davies “The Beatles” (erschienen 1968). Ebenfalls gelungene Bücher über die Pilzköpfe sind die Biografien über John Lennon, “John W. Lennon” von Ray Coleman und die Paul McCartney-Biografie “Many Years from Now” (1998) von Barry Miles. Hierbei handelt es sich um eine autorisierte Biografie. 1980 erschien die Autobiografie von George Harrison “I Me Mine”, in Zusammenarbeit mit Derek Taylor, die jeden Fan mitreißen wird.

Paul McCartney

Paul McCartney – Rockstar, das denken viele, wenn sie den Namen hören

Paul gehörte zu den Gründern der Beatles und war für ihre großen Erfolge mit verantwortlich. Nach der Trennung der Band begann er eine Solokarriere, die nicht minder populär war. Sein Lied mit dem Titel „Yesterday“ gehört bis heute zu den erfolgreichsten Popsongs und ist wohl jedem Musikliebhaber bekannt. Paul brachte als einer der ersten Musiker eine Platte heraus, die viele verblüffte. Er spielte hier nicht mehr mit Gitarre oder Bass, sondern bediente sich dem bis dahin noch wenig bekannten Synthesizer. Es war eine neue Art, wie Songs musikalisch untermalt werden konnten und gilt auch heute noch als Vorreiter für die elektronische Musik. Die Ära bei den Beatles für Paul McCartney – Rockstar nahm nicht nur durch den Drogenkonsum ein jähes Ende.

Paul McCartney – Rockstar und die Drogen

Nicht nur die Beatles selber sahen sich als Vorbild für die Jugend. Auch für die Teenager der damaligen Zeit waren es Idole, denen alle nacheifern wollten. Umso entsetzter wurde die Nachricht aufgenommen, dass Paul McCartney – Rockstar bereits einige Male LSD zu sich genommen hat. Er gab dies in einem Interview zu, warnte allerdings gleichzeitig seine Fans vor dem Konsum. Auch als Solist machte er durch den Besitz von Drogen Schlagzeilen. Als er in Japan eine Tournee durchführen wolle, wurde er bereits bei seiner Einreise an der Grenze verhaftet. Die Zöllner fanden bei ihm Haschisch und verboten ihm die Weiterfahrt. Auch ungefähr 10 Jahre danach gab es keine Konzerte mit Paul McCartney zu sehen.

Paul McCartney – Rockstar und die Königin von England

Im Jahr 1997 wurde Paul die seltene Ehre zuteil, dass er in den Adelsstand erhoben wurde. Die Zeremonie wurde von Königin Elisabeth persönlich durchgeführt und Paul McCartney – Rockstar darf seitdem den Titel Sir in seinem Namen führen. Sein soziales Engagement setz Paul für den Tierschutz ein.

John Lennon

John Lennon – Ein Leben als Beatle

In den sechziger Jahren wurden Auftritte der Beatles frenetisch gefeiert und sorgten für Jubelschreie der weiblichen Fans. Ihr Erfolg war riesig und bis heute sind die Songs bekannt und werden gerne gehört. John Lennon war einer der Mitbegründer dieser Band und schrieb viele Songs für sie. Als Gitarrist und Sänger war er erheblich an dem großen Erfolg beteiligt. Der Erfolg dieser Band gilt bis heute als größer in der Geschichte der Popmusik. Mit Recht kann behauptet werden, dass John Lennon – Ein Leben als Beatle geführt hat. Die Lieder waren Ohrwürmer und zu jener Zeit gab es niemanden, der nicht mindestens eine Langspielplatte der Beatles in seiner Sammlung hatte.

John Lennon – Ein Leben als Beatle, sorgt durch kritische Äußerungen für Empörung

Ein Interview mit John, welches von einer britischen Journalistin geführt und veröffentlicht wurde, sorgte in der Bevölkerung für eine Welle der Entrüstung. Die hier gemachten Aussagen über das Christentum waren der ausschlaggebende Anlass dafür. John sagte, dass die Beatles beliebter sind als Jesus und die Christenheit dem Untergang geweiht sei. Besonders in dem christlich geprägten Amerika kamen diese Wort überhaupt nicht an, während in England kaum jemand darauf reagierte. Radiosender in den USA spielten keine Lieder der Beatles und ihre Schallplatten wurden öffentlich verbrannt. Auf Anraten seiner Manager entschuldigte sich Lennon zwar, aber das half ihm und der Band nicht. Die Auftritte in Amerika waren durch fanatische Verfolger lebensgefährlich für die Band und sie gingen nicht mehr auf Tournee.

John Lennon – Ein Leben als Beatle, nahm ein trauriges Ende

Ob sein Tod mit den Äußerungen über Christen im Zusammenhang stand, konnte bis heute nicht endgültig geklärt werden. Fest steht nur, dass John im Alter von 40 Jahren von einem geistig verwirrten Mann erschossen wurde. Im Dezember 1980 geschah das Unglück und viele Menschen denken bis heute mit Entsetzen an diese Tat.

George Harrison

George Harrison – Auf Erkundungsreise des Lebens

George Harrison gehörte zwar den Beatles an, allerdings wurde er durch Paul McCartney und John Lennon ein wenig an die Seite gedrängt. Schon in jungen Jahren trat er dem Hinduismus bei und einige der Beatle Songs wurden dadurch geprägt. Er benutzte dann eine Sitar, bei der es sich um die indische Gitarre handelt. In dem Lied Norwegian Wood kann man die Elemente Indiens deutlich hören. Nach dem Auseinanderbrechen der Beatles begann George Harrison eine sehr erfolgreiche Solokarriere. Sein Lied „My Sweets Lord“ wurde zum Welthit und der Text zeigt eindeutig die Gesinnung des Künstlers.

George Harrison – Auf Erkundungsreise des Lebens, und Bangladesch

George lagen die Menschen am Herzen, die von dem Schicksal nicht begünstigt wurden. Er setzte sich für Minderheiten ein und gab Konzerte, deren Erlöse diese Menschen unterstützen sollten. Sehr bekannt ist sein Auftritt für Bangladesch. Es kam den Flüchtlingen dieses Landes zugute, die durch den Krieg im Land zur Flucht gezwungen wurden. Das Konzert wurde zu einem vollen Erfolg und der große Erlös ging an die UNICEF. Von hier aus wurden Hilfsgüter für Bangladesch gekauft und an die Bevölkerung weiter geleitet.

George Harrison – Auf Erkundungsreise des Lebens, welches viel zu früh endete

Ein Attentäter hat es im Jahr 1999 auf George Harrison abgesehen und versuche ihn mit einem Messer zu ermorden. Nur dem beherzten Eingreifen seiner Ehefrau verdanke es George, dass er diesen Angriff überlebte. Allerdings machte ihm bereits damals schon sein Krebsleiden zu schaffen. Der Lungenkrebs war nicht mehr aufzuhalten und Metastasen im Gehirn quälten ihn und seine Familie zusehends. Er verstarb im Alter von 58 Jahren, wobei der Tod für ihn bestimmt eine Erlösung von den Leiden war. Seine Musik und sein Engagement für Flüchtlinge in Bangladesch sorgten dafür, dass bis heute nicht vergessen wurde. Einige Ehrungen wurden ihm auch noch nach seinem Tod zuteil.

Ringo Starr

Ringo Starr – Der Mann für den Rhythmus

Die Pilzköpfe, wie die Beatles liebevoll genannt wurden, hatten in Ringo Starr ein Bandmitglied, welches sich als guter Schlagzeuger seinen Namen machte. Aus diesem Grund wurde Ringo Starr – Der Mann für den Rhythmus bezeichnet. Sein eigenwilliger Stil war das Markenzeichen der Beatle Songs. Auch er begann nach dem Auseinandergehen der Bandmitglieder eine Solokarriere, die von Erfolg geprägt war. Obwohl er sich auch als Schauspieler ins Rampenlicht setzte, so hatte er den größten Erfolg mit seiner Musik. Daran hält er bis heute fest und das beweist seine erfolgreiche Europatournee im Jahr 2011, wo er auch in Deutschland Konzerte gab.

Ringo Starr – Der Mann für den Rhythmus verhalf einem Schlagzeughersteller zum Erfolg

Das Schlagzeug gehört zu den wichtigen Instrumenten bei Musikdarbietungen. Ringo Starr verstand viel von seinem Fach und war stets auf der Suche nach guten Becken. Erst als er die Produkte der Firma Ludwig entdeckte, war er mit Klang und Rhythmus zufrieden. Da die Beatles zu jener Zeit als Vorbilder galten, wurden auch deren Musikinstrumente von anderen Bands benutzt. Das verhalf der Firma Ludwig zu ihren größten Erfolgen bei der Vermarktung der Becken. Sie wurden zu den am meisten gekauften Schlagzeugen. Als Dank der Hersteller erhielt Ringo Starr eine mit Gold überzogene kleine Trommel als Geschenk. Diese wurde im Museum der modernen Kunst in New York für ein halbes Jahr ausgestellt.

Auch Ringo Starr – Der Mann für den Rhythmus war bei dem Konzert für Bangladesch dabei

Ringo Starr engagierte sich für sozial benachteiligte Menschen. Er trat bei dem bekannten Konzert für Bangladesch auf und trug mit dazu bei, dass die UNESCO einen großen Geldbetrag für die Flüchtlinge erhielt. Noch im Jahr 2009 trat er auf, um bei einem Benefizkonzert Geld zu sammeln, welches sozial benachteiligten Kindern zur Verfügung gestellt wurde.

The Beatles

The Beatles – Eine Band erobert die Welt

Viele Musikgruppen konnten erfolgreich ihre Songs vermarkten und haben ihre Fans. Keine konnte aber bis heute nur annähernd so viele Platten verkaufen, wie es die Beatles zu ihrer Zeit schafften. Der Erfolg kam durch ihre Art der Musik und wurde durch ihre öffentlichen Auftritte größer. Sie führten über viele Jahre die Hitparaden in nahezu allen Ländern der Erde an. Bei ihren Auftritten nahmen die Reaktionen der weiblichen Fans Ausmaße an, die den Bandmitgliedern nur noch Konzerte unter aufwendigem Polizeischutz ermöglichten. Sie traten in vielen Ländern auf und ihr Erfolg bei den Tourneen ist legendär.

The Beatles – Eine Band erobert die Welt, wurden auch als Filmstars bekannt

Nach den großen Erfolgen bei ihren Auftritten wurde der Band geraten, dass sie in Filmen mitspielen sollten. Dem Rat folgten sie und es wurden die Streifen Hi-Hi-Hilfe und A Hard Days Night gedreht. Dadurch konnten die Beatles auch im Filmgeschäft Erfolge feiern. Der dritte Film mit dem Titel Magical Mystery Tour wurde ein Misserfolg und so blieb es bei den drei Aufnahmen. Die Band widmete sich lieber der Musik. Während der Live Auftritte waren die weiblichen Fans teilweise so laut, dass niemand mehr die Musik verstehen konnte.

Die Trennung des Mythos The Beatles – Eine Band erobert die Welt

Die lauten Fans und die Aussage des Bandmitglieds Lennon über das Christentum sorgen bei der Band für Unmut. Sie mussten sich gegen Vorwürfe wehren und der ohrenbetäubende Lärm bei ihren Auftritten nervten sie zusehends. Dazu kamen die Gerüchte über Drogenkonsum innerhalb der Band uns langsam begann das gute Image der „Pilzköpfe“ zu bröckeln. Auch wenn sie es eine ganze Weile nicht zugeben mochten, im Jahr 1970 wurde öffentlich, dass sie sich trennen. Auch als Solisten waren sie anschließen erfolgreich, konnten aber die Verkaufszahlen der Platten, die sie als Band hatten, nicht erreichen.